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Frisch und schön mit Jiaogulan und Reishi - zwei heilende Teesorten aus dem Reich der Mitte

June 20, 2010

Der Genuss von Teesorten hat eine alte Tradition, die dem fernöstlichen Raum entspringt. Teesorten werden sogar im modernen Asien bei Feiern und Meditationen konsumiert oder Gästen gereicht, denen man dadurch die eigene Wertschätzung ausdrücken will. Genauso wird damit der Wert der Teesorten zur Geltung gebracht, dem beim Trinken immer ein abgegrenzter Raum geboten und dem mit einer ruhigen, bewussten Geisteshaltung begegnet werden sollte. Der Einfluss von Tee geht allerdings noch weit über den ursprünglichen, feierlichen Aspekt hinaus. Speziell durch die gesundheitsspendenden Besonderheiten konnten die unterschiedlichsten Mischungen von Tee immer weiter ebenfalls in den westlichen Raum vordringen. So werden andersartig klingende Teesorten entweder in der Art von Eigenverschreibung selbständig von Interessierten und Kennern zur Förderung des gesundheitlichen Wohls oder zum Stressabbau eingesetzt, oder von qualifizierten Experten, etwa im Rahmen homöopathischer Therapien, mit Erfolg an Leidende zur Behandlung empfohlen. Zwei solcher heilenden Pflanzenarten sind Jiaogulan und Reishi: Jiaogulan ist eine fünfblättrige Pflanze, deren Einfluss nicht selten mit jener von Ginseng verglichen wird - wenn sie diese in ihrer Wirkung sogar übertreffen soll. Sie bewirkt u.a. eine generelle Stärkung des Immunsystems, kann den Blutdruck regulieren, Herzinfarkten und Schlaganfällen vorbeugen und das Cholesterin normalisieren. Jiaogulan hat sich des weiteren speziell in Zeiten von nervlicher Belastung als helfender Begleiter bewiesen, was mit seinen mäßigenden Eigenschaften des zentralen und autonomen Nervensystems in Verbindung gebracht wird. Reishi ist hingegen ein langstieliger Pilz, der in vielfältiger Form ( z.B. auch als Nahrungsergänzung) erhältlich ist, und wird der “Pilz der Unsterblichkeit” bezeichnet, und wirklich ist sein Anwendungsbereich sehr groß und umfassend. Auch er wirkt, genauso wie Jiaogulan, stärkend auf das Immunsystem und krebshemmend, zusätzlich noch antibakteriell und entzündungshemmend. Er wird zum Beispiel bei Atemwegserkrankungen, Allergien, Diabetes, hohem Blutdruck, auch bei melancholischen Zuständen oder in den Wechseljahren immer wieder mit Erfolg, oft auch präventiv, eingesetzt. Die heilende Wirkung von Teesorten wird zunehmend durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt, und er wird in seiner Verwendbarkeit, wegen der schonenden und zur gleichen Zeit Entspannung bringenden Anwendung, zu Recht von zunehmend mehr Leuten für die persönliche Gesundheit eingesetzt.

Posted by dennistuckeralfredd at 10:51 pm | permalink

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