Die erstklassige Wirkung von diesen Naturpräparaten in Abhängigkeit von der Konstitution
October 28, 2009Aus dem Kürbisgewächs Jiaogulan , welche im asiatischen Gebiet anzusiedeln ist, kann jeder Tee machen, welcher z.B. bei Nervosität und selbst bei Tumoren behilflich ist. Das warme Getränk optimiert den Cholesterinspiegel, enthemmt den Geist bzw. nutzt bei Schlafstörungen. Gleichermaßen förderlich ist der Gebrauch vom Jiaogulangetränk bei Durchblutungsproblemen. Auch in der Schönheitspflege wird diese Kletterpflanze als Straffungscreme genutzt und die Einwohner in unzähligen Gebieten Asiens werden dadurch über 90 Jahre alt. Dieser Heiltee verfügt über einen ähnlichen aromatischen Geschmack wie Süßholzlakritze. Die Jiaogulan-Pflanze kommt aus der Rasse der Cucurbitaceae und kann annähernd acht Metern hoch wachsen. Die Wachtumszeit befindet sich im Juni und im August blüht diese Kletterpflanze. Dabei hat das Gewächs überaus schnuckelige, weiße Blüten. Das Gewächs kann wunderbar im Inneren und ebenfalls Outdoor gesetzt werden. Der Interessent sollte bloß beachten, dass das Gewächs an einem sonnigen Platz und in einem feuchten, gut gedüngten Erdboden gehalten wird. Ein weiteres Heilmittel ist der Pilz des Glückes Reishi, welcher auch aus dem Orient kommt und dort in der freien Natur anzusiedeln ist. Für die Gewinnung von Tee ist bekanntlich Reishi bestens zu gebrauchen, denn dieser Pilz besitzt extrem nützliche Nährstoffe. Bei wiederkehrender Erkrankung der Atemwege und Atemproblemen, Hypertonie, bei einer Überempfindlichkeit des Immunssystems, Darmerkrankungen, Myokarditis und Infektionen wird Reishi genommen. Sogar zur Vorbeugung von Funktionsstörungen im Körper ist Reishi-Tee überaus empfehlenswert. Es ist belegt, dass dieser Pilz das Abwehrsystem stärkt, Geschwüre abschwächt, den Blutdruck optimiert und die Arbeit der Leber antreibt. In Asien ist dieser Pilz selbst bei der Bekämpfung von Krebs gestattet. Der Reishi-Pilz anzusiedeln ist besonders in Laubhölzerregionen. In Europa wird dieser Pilz allerdings ebenfalls pur als Zusatz genutzt, da der Pilz andererseits überaus herb schmeckt, wird der Pilz eher als Heiltee verwendet.
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